Ablauf des Coachings

Dein Fahrplan zu mehr Lebensqualität

Wir beginnen mit einer Bestandsaufnahme: Welche Situationen verursachen Dir negativen Stress? Was genau sind dabei die Stressoren? Wir klären, was Deine Vision einer optimalen Lösung ist und wie ich Dich dabei unterstützen kann.

Je nach Ausgangssituation kann es in den folgenden Sitzungen beispielsweise darum gehen…

Die Dauer eines Coachings ist unterschiedlich, je nach Bedarf. Im Allgemeinen gehen wir von wöchentlichen Sitzungen à 60-90 Minuten aus, die online oder in Präsenz stattfinden können. Zusätzlich werden täglich ca. 10 Minuten für Reflektion und Übungen benötigt.


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Als Coach stehe ich Dir als Prozessbegleiter und Auslöser von Veränderungen zur Verfügung – Dir muss jedoch bewusst sein, dass nur Du selbst für die eigentliche Veränderungsarbeit verantwortlich bist und diese auch nur dann gelingen kann, wenn Du die Verantwortung übernimmst!

Gerne unterstütze ich Dich auf dieser spannenden Reise zu mehr Leichtigkeit, Gelassenheit und innerer Balance!

Bist du neugierig geworden, ob Coaching auch etwas für dich ist?

Finde es heraus!

Häufig gestellte Fragen

Der Begriff „Coaching“ klingt ja immer sehr nach Unternehmen und Management, so dass viele Menschen schon von Vornherein denken „das betrifft mich eh nicht“.

Coaching richtet sich jedoch grundsätzlich an jedermann: Ein Coach unterstützt, berät und begleitet Menschen in schwierigen Lebenssituationen, mit denen sie alleine nicht zurechtkommen. Mein Coaching-Portfolio stellt beispielsweise das Thema Stress in den Vordergrund. Das heisst, zu mir kommen Menschen, die blockiert und aus dem Gleichgewicht geraten sind, vor lauter Stress nicht mehr klar denken und somit auch keine Entscheidungen treffen und Veränderungen einleiten können.

Die Bandbreite möglicher Coaching-Themen ist aber groß. Im Grund kann ein Coaching immer dann wertvoll sein, wenn etwas in meinem Leben mir Leidensdruck verursacht, den ich alleine nicht auflösen kann.

Zunächst wird ein Erstgespräch geführt, in dem das Anliegen des Kunden (der hier „Coachee“ heisst) sowie der Auftrag an den Coach geklärt werden. Es folgt die Formulierung einer konkreten, realistischen, sinnvollen und messbaren Zielsetzung – diese ist die wichtigste Basis für das Gelingen eines Coachings, an dieser misst sich der Erfolg.

Mein Part als Coach besteht beispielsweise im wertfreien Zuhören und Hinterfragen, um Gelegenheit zur Selbstreflextion zu geben. Oder in der Vermittlung geeigneter Methoden im Umgang z.B. mit Stress, Krisen, Emotionen sowie Unterstützung bei der Erarbeitung von Bewältigungsstrategien.

Am Ende jeder Sitzung findet ein Abgleich des aktuellen Standes zum formulierten Ziel des Coachees statt.

Die Grundidee ist eine lösungsorientierte und zeitnahe Bearbeitung der Themen. Der Coachee soll in die Lage versetzt werden, eigene Ressourcen zu aktivieren, so dass er schnell wieder auf eigenen Füßen stehen kann.

Für ein Coaching bedarf es keiner großen Vorbereitung seitens des Coachees. Wichtig sind Wille und auch Disziplin, denn diese sind der einzige Weg zu echter Veränderung!

Coaching bedeutet „Hilfe zur Selbsthilfe“, sprich als Coach verstehe ich mich als Sparringspartner, der Coachee erarbeitet seine Lösungen im Wesentlichen selbst. Oder anders ausgedrückt: Als Coachee sitzt du am Steuer und ich bin als Coach sozusagen dein Navi. Du sagst, wo wir hinfahren wollen und ich schlage den Weg vor und frage ab und zu nach, ob wir irgendwo abbiegen wollen.

Diese Rolle anzunehmen und entsprechend umzusetzen im Coachingprozess ist das „A“ und „O“.

Ein guter Coach muss in erster Linie empathisch und authentisch sein und gut zuhören können. Er braucht ein gesundes Maß an Pragmatismus, gesundem Menschenverstand und Humor. Und natürlich Lebenserfahrung.

Auf der Methodenseite muss ein Coach natürlich über entsprechende fachliche Grundlagen verfügen, die für die professionelle Ausübung jedes Berufes nötig sind: Was sind wirkungsvolle Techniken beim Zuhören, die bewirken, dass der Coachee sich öffnet und wir zum wahren Kern des Problems vordringen können? Wie können Fragen so gestellt werden, dass sie beim Coachee Selbsterkenntnis auslösen? Welche Übungen, Tools und sonstigen Methoden gibt es, die den Coachee individuell und situationsangepasst unterstützen können?

Neben klassischen Coaching-Ausbildungen gibt es sehr viele Ausbildungsangebote auf dem Markt, da muss man als angehender Coach schauen, welche davon für das eigene Portfolio sinnvoll sind.

Ein Coaching ist ja eine sehr persönliche Angelegenheit, bei der der Coachee üblicherweise ziemlich viel von sich preisgibt. Daher ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Coach und Coachee sehr wichtig.

Ob die Chemie und das Bauchgefühl stimmen, merkt man meist ziemlich schnell, wenn man sich in einem unverbindlichen Vorab-Gespräch persönlich kennengelernt hat. In meinem Fall können potenzielle Coachees sich hier auf der Website zunächst das Video ansehen, in dem ich ein wenig über mich erzähle. Auch das kann schon bei der Entscheidung helfen, ob ich der passende Coach sein könnte und sie mich persönlich kennenlernen möchten.

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